Emi                                           

Wenn sich alle wundern, woher denn die tolle Musik kommt, ist mal wieder Emi am Werk.
Das ist die kleine schwäbische Japanerin, die zwar kaum über den Plattentellerrrand gucken kann, aber dafür um so heftiger einheizt mit heißen Scheiben vom geschmeidigen und groovigem Deep House bis zum treibenden Tek House, und damit aber auch jeden Floor zum kochen bringt.


Ihre Musik erzählt von den ersten zarten Sonnenstrahlen im Frühling, von erfrischend rauschenden Wellen in der Sommerhitze und auch vom gewaltigen Springen und Ausschlagen einer brünftigen Kuh…von Liebe und Leben in seiner ganzen Vielfalt.

Als Musikerkind mußte sie schon früh tragische Opern, virtuose Präludien und langweilige Streichquartette erleiden.
In der Jugend rebellierte sie dann mit dreckigem PUNK.
Erst mit 34 entdeckte sie Electro für sich, und nach jahrelanger Verweigerung von allem, was nur so aussieht wie ein Instrument, begann sie mit dem Auflegen von Schallplatten.

Diesen verschlungenen Wegen verdankt die Tübinger Kulturlandschaft einiges. 
Ob als Mitveranstalterin der "Kulturtage" in der Wagenburg, des Open Air Festivals "connect!" oder aber als aktives Mitglied des freien Radios Wüste Welle nebst eigener Sendung, ihr Wirken ist immer eine Bereicherung. Die von ihr mit initiierten Veranstaltungsreihen „Electrofusion“, „Soundaground“ und "EMMA.zone" sowie die legendären Parties im Kunstamt und weiteren off Locations, zeigen daß die EMMA.zonen einiges auf die Beine stellen im Ländle.

Doch auch auch überregional ist Emi gern gesehene DJane, auf Festivals wie auf der Fusion und 3000°, in vielen Clubs und auf Parties deutschlandweit war und ist sie unterwegs.